Mittwoch, 21. Juli 2010

Das Einstein-Mädchen Philip Sington


Foto: vorablesen.de


Dank vorablesen.de durfte ich dieses Buch schon vor seinem Erscheinen lesen.

Berlin 1932. Eine junge Frau wird im Wald bei Caputh bewusstlos aufgefunden und in die Charité eingeliefert. Als sie aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts erinnern, nicht einmal an ihren Namen. Bei ihr findet man nur einen Programmzettel von einem Vortrag Albert Einsteins. Martin Kirsch, der zuständige Psychiater, ist fasziniert von diesem ungewöhnlichen Fall – und von seiner Patientin. Wer ist diese Frau? Gibt es eine Verbindung zu Einstein? Seine Nachforschungen führen ihn nach Zürich und bis nach Serbien. Währenddessen ergreifen in Deutschland die Nazis die Macht ...

Berlin in den 30er Jahren.

Ein Psychiater, Dr. Kirsch, verschwindet und seine Verlobte Alma begibt sich auf die Suche nach ihm.

Ebendieser Psychologe behandelte ein Mädchen mit Gedächtnisverlust. Sie wurde von ein paar Jungen im Wald gefunden und kann sich an nichts erinnern, auch nicht an ihren Namen. Nur eine Einladung zu einem Vortrag von Albert Einstein wurde in ihrer Nähe gefunden.

Was hat das alles miteinander zu tun? Welche Verbindungen gibt es? Spielt auch die damalige Politik eine Rolle? Verschwand der Psychiater deshalb?


Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich lese sehr gerne Romane aus dem historischen Berlin und aus der Zeit um den 2. Weltkrieg.

Der Schreibstil gefiel mir auch sehr gut, die Geschichte wurde flüssig erzählt und verlor nie ihre Spannung. Die Protagonisten kamen sehr authentisch rüber.

Nur das Ende hat mich doch etwas verwirrt.

Das Buchcover gefällt mir auch gut. Ich mag dieses Schwarz-Weiß mit farbigen Akzenten sehr. Das Gesicht sieht sehr geheimnisvoll aus.

Kommentare:

  1. Glückwunsch, habe heute auch ein Buch von vorablesen erhalten ;)

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  2. Das klingt wirklich sehr spannend und interessant. Ein Buch mehr auf meinem Wunschzettel...

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