Donnerstag, 29. Juli 2010

Dying to Live - Vom Überleben unter Zombies Kim Paffenroth


Foto: Festa-Verlag

Der Festa-Verlag war so freundlich und hat mir dieses Buch zur Rezension übersandt.
Vielen herzlichen Dank dafür.

Jonah Caine lebt alleine in einer von Zombies bevölkerten Welt, ohne eine Erklärung für die brutalen Schrecken um sich herum zu finden. Nach Monaten ziellosen Umherirrens trifft er endlich auf eine Gruppe weiterer Überlebender, und nun scheint sich sein Dasein zum Guten zu wenden. Zusammen mit seinen Freunden baut er ein kleines Reich des Friedens auf, das jedoch ständig umkreist wird von gnadenlosen Menschenjägern.
Als sie von einer weiteren Gruppe Überlebender aufgespürt werden, erlebt Jonah, dass der Untot nicht der einzige und bei weiten nicht der schlimmste Schrecken auf Erden ist, denn Menschen können böser sein als jeder wandelnde Tote …


Als Jonah von seinem Job auf See wieder heim kommt, muss er feststellen, dass die meisten Menschen zu Zombies mutiert sind. Auch seine Familie. Er schlägt sich also alleine durchs Leben und kämpft gegen diese Zombies. Als er sich in die Stadt begibt um nach Essbarem zu Suchen wird er wieder angegriffen und bekommt unverhofft Hilfe von anderen Überlebenden. Diese haben sich in einem alten Museum verschanzt und dort eine neue Gemeinschaft gegründet.
Zusammen gehen sie nun auf Nahrungssuche und werden von ehemaligen Gefängnisinsassen gefangengenommen. Diese Menschen sind noch viel gefährlicher und brutaler als die Zombies.

Mir hat dieses Buch recht gut gefallen. Der Autor schreibt sehr real, brutal und blutig aber auch philosophisch und sozialkritisch. Ich fand diese Geschichte sehr unterhaltsam und spannend.

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