Dienstag, 11. Januar 2011

“Das Lied der roten Erde” Inez Corbi

image Bildquelle: Vorablesen.de

Australien, 1800: Die junge Irin Moira kommt nach New South Wales, wo ihr ungeliebter, wesentlich älterer Ehemann als Arzt der Strafkolonie arbeiten soll. Einer der Sträflinge ist Duncan, ein verurteilter Rebell. Als Duncan Moira vor einem Überfall rettet, kommen die beiden sich näher. Ihre Liebe scheint jedoch aussichtslos, und so ergreifen sie gemeinsam die Flucht.
Irland, 1787. Moira ist eine sehr eigensinnige junge Frau. Sie schert sich nicht viel um Benimmregeln. Das ist ihren Eltern ein Dorn im Auge. Sie verheiraten das Mädchen mit einem verwitweten Arzt. Dieser ist deutlich älter als sie und will in naher Zukunft nach Australien auswandern. Moira ist entsetzt aber da ihr keine andere Möglichkeit bleibt, findet die Hochzeit statt und kurz darauf geht es mit dem Schiff auf eine monatelange Fahrt nach Australien. Dort angekommen arbeitet Moiras Ehemann als Arzt in einer Strafkolonie und Moira lernt den Sträfling Duncan kennen, der für ihren Ehemann arbeitet. Sie verlieben sich.
Der Schreibstil hat mir teilweise ganz gut gefallen, die Protagonisten und Handlungsorte werden sehr facettenreich beschrieben sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Allerdings bedient die Autorin sich vieler Klischees und die Handlung ist oft vorhersehbar und wirkt dadurch etwas unglaubwürdig. Deshalb war die Geschichte für mich nichts Besonderes. Nur eine nette aber leider nicht so anspruchsvolle Unterhaltung für zwischendurch.

Kommentare:

  1. Das wäre wohl eher nichts für mich. Aber ich mag die Rezension trotzdem sehr. :)

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  2. ja mir hat deine bewertung auch sehr gut gefallen ...ach liebesgeschichten ;O)

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  3. Mir haben die Rezension sowie auch der Inhalt des Buchs gut gefallen. Ich werde es meiner Frau schenken (und selbst lesen :) ).

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