Sonntag, 25. September 2011

“Ein Pony namens Buttermilch – Helfer auf vier Hufen” Boris Pfeiffer

image Bildquelle: Kosmos

Zwei Abenteuer in einem Band:

Endlich Ferien! Aber auf dem Pferdehof Fassmacher herrscht große Aufregung: Der Briefträger kann die Post nicht austragen. Sein Auto liegt im Graben. Da hat Kira die rettende Idee: Die Ponypost muss her!


Kira und Tim besuchen auch ihre Oma in Finnland. Aber wie soll Kira es nur ohne Buttermilch aushalten? Da steckt sie plötzlich in einer fantastischen Geschichte, in der neben einem Traumpferd auch Buttermilch eine wichtige Rolle spielt!

 

“Helfer auf vier Hufen” ist der vierte Band aus der Reihe “Ein Pony namens Buttermilch” und beinhaltet die Geschichten “Kira und die Ponypost” und “Kira rettet das Traumpferd”.

In der ersten Geschichte frühstücken Kira und ihre Freunde im Hof der Pferdepension Fassbender als der Postbote aufgeregt ankommt. Er ist mit seinem Postauto in den Graben gefahren und muss auf den Pannendienst warten. Die Post wird er an diesem Tag erst ganz spät ausliefern können. Kira und ihre Freunde haben die Idee, die Post zu Pferde auszutragen, so wie früher der Ponyexpress. Nach kurzem Überlegen ist der Postbote einverstanden und ernennt die drei Mädchen zu Hilfsbriefträgern. Stolz reiten die drei Freundinnen los und tragen die Briefe und Pakete aus. Ein tolles Abenteuer beginnt.

In der zweiten Geschichte fahren die Geschwister Kira und Tim alleine zu ihrer Oma nach Finnland. Während der langen Bahnfahrt vermisst Kira bereits ihr Pony Buttermilch und würde am Liebsten gleich wieder heim fahren. Wie soll sie es eine ganze Woche ohne ihr Lieblingspony aushalten? Bei der Oma angekommen, wartet gleich ein tolles Ferienprogramm auf sie, es gibt viel zu erleben aber trotzdem kann Kira ihr Pony nicht vergessen. Nachts träumt sie dann von einem magischen Pferd, das sie mit Hilfe von Buttermilch retten soll…

 

Obwohl wir die ersten drei Bände vom Pony Buttermilch nicht gelesen haben, konnten wir gut ins Geschehen einsteigen und die Figuren kennenlernen. Die Figuren werden sehr realistisch dargestellt, es sind keine Superhelden oder Vorzeigekinder sondern ganz normale Kinder mit Ängsten und Sorgen, das macht sie sympathisch und glaubhaft. Die kleinen Leser können sich mit ihnen identifizieren und in der Geschichte mit fiebern. Die Geschichten werden sehr lustig und liebevoll erzählt, sind sehr spannend und man kann sogar noch etwas über Pferde lernen. Die schwarz-weiß Illustrationen sind witzig gestaltet und unterstreichen die Geschichte.

Die Geschichten vom Pony namens Buttermilch sind gut zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren sowie zum selberlesen ab ca 8 Jahren geeignet.

Sehr empfehlenswert für kleine Pferdenärrinnen stars5

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