Sonntag, 30. September 2012

Sonntags-(Schnapp)-Schuss Nr. 40

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Gestern haben wir das schöne Herbstwetter genutzt und waren Drachensteigen.

Es war so Einiges los und sogar ein paar Paragleitern konnte man beim Üben zusehen.

Sonntags-Schnapp-Schuss

 

Weitere Bilder gibt es wieder bei Sunny: KLICK

Sonntag, 23. September 2012

Sonntags-(Schnapp)-Schuss Nr. 39

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Schaut mal, diese hübsche Distel haben wir bei unserem Sonntagsspaziergang entdeckt:

Sonntags-Schnapp-Schuss

 

Bei Sunny gibt es weitere Schnappschüsse.

Sonntag, 16. September 2012

Blogger-Aktion – Spielzeug früher und heute

Die Testmama ruft zur nächsten Blogger-Aktion auf und ich nehme gerne daran teil.

Sie möchte gerne folgendes wissen:

Was spielen (eure) Kinder heutzutage und wo seht ihr den Unterschied zu früher? Seht ihr überhaupt einen Unterschied? Womit habt ihr früher am liebsten gespielt und was wäre heute euer Favorit, wenn ihr noch einmal klein sein dürftet? Lasst euch spielzeugtechnisch aus und schreibt mir alles, was euch zu Spielzeug früher und heute einfällt.

Sponsor ist diesmal das Gutscheinmagazin .

Also, liebe Testmama, meine Tochter ist 7 Jahre alt und spielt am liebsten mit Playmobil, Barbies, ihren Plüschtieren, Nintendo Ds und iPad. Zusammen mit ihren Freundinnen (Jungs sind out) spielt sie Fantasiespiele, dann sind sie Pferde oder Feen und Elfen (die Zeichentrickserie Mia & Me spielen die Mädels gerne nach. Alleine draußen spielen und sich rumtreiben darf sie noch nicht, dazu habe ich zu viel Angst, dass etwas passieren könnte.

Ich bin Mitte der 70er Jahre geboren und habe in den 80ern gerne mit Playmobil, Barbie, dieser kleinen Ballettpuppe, Sindy hieß die, meinen Puppen (Baby Born gab es damals noch nicht), den Schlümpfen, die ich von meiner Schwester “geerbt” habe oder meinem Lundby Puppenhaus gespielt. Nintendo und Co gab es damals noch nicht. Computer wie Atari und C64 gab es zwar aber meine Eltern hatten kein Interesse an Computern, meinen ersten PC bekam ich mit 15 Jahren. Meinen ersten Nintendo mit Mitte 20 ;o) Dafür habe ich viel mit meinen Freundinnen und Freunden draußen gespielt, auf dem Hof, Spielplatz oder in der Kleingartenkolonie meiner Freundin. Zum Abendessen war ich wieder daheim, wo genau ich steckte, wussten meine Eltern nicht.

Wie ihr lest, spielt meine Tochter mit vielen Dingen, die es auch schon in meiner Kindheit gab. Meine “geerbten” Schlümpfe hat sie bekommen und spielt damit auch ab und an ganz gerne. Ich denke, es ist in der heutigen Zeit ganz normal, dass auch Kinder Zugang zu technischen Geräten und Spielen haben, wenn sie Eltern sich dafür interessieren und es somit im Haushalt vorhanden ist. Gesellschaftsspiele und Puzzles haben wir auch gerne gespielt und meine Tochter nun ebenso. 1982 und 2012 unterscheidet sich also gar nicht so stark. Anders würde es da bei meiner Mutter aussehen, die in den 30ern aufgewachsen ist :oD

Etwas schade finde ich, dass man in der heutigen Zeit mehr Angst haben muss, wenn die Kinder alleine unterwegs sind. In den 80ern sind bestimmt auch Kinder verschwunden aber es war nicht so in den Medien, denke ich. Ich habe jedenfalls ein mulmiges Gefühl, wenn meine Tochter alleine draußen ist. Auf dem Spielplatz sitze ich immer zusammen mit anderen Mütter  in Blickweite, falls etwas ist…

Wie macht ihr das? Dürfen eure Kids alleine rumstrolchen und draußen spielen? Ab welchem Alter?

Sonntags-(Schnapp)-Schuss Nr. 38

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Heute zeige ich euch wieder ein Bild aus dem Botanischen Volkspark. Im Gewächshaus sind wir nämlich bei jedem Besuch und schauen uns dort die Kakteen und Orchideen an.

Sonntags-(Schnapp)-Schuss

Schaut doch auch einmal bei Sunny vorbei und seht, was die anderen Teilnehmer diese Woche gepostet haben.

Sonntag, 9. September 2012

Sonntags-(Schnapp)-Schuss Nr. 37

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Heute zeige ich euch schon den 37. Schnappschuss.

Am Freitag Morgen habe ich bei meiner Tochter entdeckt, dass sie ganz heimlich ein paar kleine Haustierchen aus der Schule mit heim gebracht hat.

Nachdem ich ihr ja keinen Hund erlaube, hat sie sich bei einem ihrer Mitschüler Läuse eingefangen.^^

Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie begeistert wir alle waren. Diese Aktion hat uns ganz schön Arbeit beschert, Kinderarzt besuchen, zur Apotheke, Läusemittel auftragen und einwirken lassen, in der Zwischenzeit Betten abziehen, Waschen, Staubsaugen, Kuscheltiere in Plastiktüten verstauen oder im Gefrierfach zwischenlagern, sich selbst auf Läuse und Nissen kontrollieren (macht das mal alleine und bei ganz langen Haaren, das ist nicht einfach) und vorbeugend mit therapieren.

Das “Problem” besteht, seitdem Töchterchen seit letztem Jahr zur Schule geht, seitdem gibt es mehrmals monatlich einen Eintrag ins “Muttiheft” dass Läusealarm ist und man sein Kind kontrollieren soll. Befallen waren bisher immer die gleichen Kinder. In der KiTa hatten wir kein einziges Mal Läusealarm in 5 Jahren.

Seit August 2011 benutzten wir vorbeugend ein Weidenrinden Shampoo, das uns in der Apotheke empfohlen wurde und waren bisher auch immer läusefrei aber die ständige Kontrolle und Angst, dass man sich auch Tierchen eingefangen haben könnte, nervte ganz schön.

Nun sind die Tierchen wohl resistent gegen das Shampoo oder wir gehören zu den 18%, die laut Studie trotzdem befallen werden…

Naja, jedenfalls durften die Kuscheltiere heute aus dem Gefrierfach befreit werden und Tochter hat sich mächtig gefreut.

Tägliches Auskämmen mit dem Nissenkamm und eine weitere Behandlung mit dem Läusemittel steht uns noch bevor und dann halt die Angst, dass man doch wieder “angesteckt wird.

Habt ihr einen Tipp, wie man sich die Kopfläuse vom Leib halten kann? Also prophylaktisch?

 

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Weitere Bilder gibt es wieder bei Sunny.

Mittwoch, 5. September 2012

Zahnpflege – So putzt sich “Familie Chaos” die Zähne

 

Die Testmama möchte gerne wissen, wie wir unsere Zähne putzen.

Diese Frage möchte ich hier gerne beantworten.

Zahnpflege ist für mich sehr wichtig, besonders bei unserer Tochter achte ich darauf, dass sie sich ordentlich die Zähne putzt und putze auch oft noch einmal nach. Zum Glück hat sie bisher auch noch kein einziges Loch im Zahn und ich hoffe, dass das auch ganz lange so bleiben wird.

Seit dem ersten Zahn habe ich auf regelmäßige Zahnpflege geachtet und auch schon viele Diskussionen und Erklärungen führen müssen, weshalb man sich eigentlich die Zähne putzen muss.

Hilfreich waren mir dabei oft Bilderbücher zum Thema Zahnpflege, wie zum Beispiel “Alexander lernt Zähneputzen” oder auch Hörspiele. Manchmal musste ich auch größere Geschütze auffahren und dann Süßigkeiten und Säfte verbieten, das zog auch immer ganz gut. Eigentlich bin ich auch kein großer Freund von Verboten und Strafen aber manchmal weiß man sich nicht anders zu helfen, alle Erklärungen und Diskussionen halfen nichts, da hieß es halt “Wer naschen will, muss auch seine Zähne putzen (lassen). Wer das nicht mag, darf auch nicht naschen”.

Später ließ sich das Kind auch mit bunten Zahnbürsten mit der Lieblingsfigur (zum Beispiel “Prinzessin Lillifee” oder heute “Mia & Me”) zum Zähneputzen animieren.

Zahnfärbetabletten helfen übrigens auch etwas, dem Kind vor Augen zu führen, was passiert, wenn man seine Zähne nicht putzt.

Ich möchte auch noch einmal auf das Buch zurückkommen, das ist wirklich niedlich gemacht und es wird darin sehr kindgerecht erklärt, was die Bakterien im Mund so anstellen. Nicht zu vergleichen mit dem gruseligen “Karius und Baktus”, das hat mir als Kind nur Angst gemacht, vor Karies UND dem Zahnarzt.

Inzwischen machen wir es so: Emily putzt ihre Zähne mit der Handzahnbürste und ich putze sie regelmäßig mit der Ultraschallzahnbürste nach. Töchterchen kommt mit der Handzahnbürste besser zurecht, sie lässt sich besser halten und sie kann damit ihr eigenes Tempo einhalten. Färbetests haben auch schon gezeigt, dass sie das prima beherrscht.

Zahnbürsten

Zur Sicherheit putze ich aber per Schallzahnbürste nach, ich komme damit besser zurecht, irgendwie fehlt mir die Feinmotorik um jemand anderem die Zähne mit der handzahnbürste zu putzen, ich weiß auch nicht. Das Ergebnis der Schallzahnbürste finde ich auch gründlicher.

Deshalb benutze ich auch eine Ultraschallzahnbürste.  Im Vergleich zur Handzahnbürste sind die Zähne viel sauberer und glatter, Verfärbungen lösen sich viel einfacher.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Vibrieren der Zahnbürste und dass die Zahncreme dabei sehr flüssig wird und man dann ganz schön kleckert beim Zähneputzen.

Ab und an benutze ich aber auch eine Handzahnbürste, das ist meist dann der Fall, wenn wir mal wieder vergessen haben, unsere Sonicare abends zum Aufladen anzustöpseln.

Nicht zu vergessen sind noch Zahnseide (auch beim Kind) und eine Mundspülung. Wenn man das alles mindestens 2 mal am Tag beherzigt, haben Karies und Co schlechte Karten.

Wenn ihr auch auf eine Schallzahnbürste umsteigen möchtet, dann schaut euch doch einmal hier vorbei, es gibt hier einige wertvolle Tipps und auch Preisvergleiche.

Sonntag, 2. September 2012

Sonntags-(Schnapp)-Schuss Nr. 36

 Sonntag61-300x200 Bildquelle: always-sunny

Heute kommen wir schon zum 36. Schnappschuss, Kinder, wie die Zeit rennt.

Heute Vormittag hat meine Tochter ihre Malbücher rausgekramt und ein paar Kleider entworfen. Normale Malbücher sind bei ihr out, sie bevorzugt die Modelmalbücher, in denen man den Models die Outfits auf den Leib schneidern  malen kann.

Sonntags-(Schnapp)-Schuss

Weitere Schnappschüsse gibt es, wie immer, bei Sunny.